Meine Erfahrungen mit den ZAPs

12. Juli 2010 um 14:05 Uhr

Die Deutsch-ZAP, die am 18.5.2010 geschrieben wurde war nicht ganz einfach. Der erste Teil hat dreißig Minuten gedauert. Für den Rest der Prüfung hatten wir von 9:40Uhr bis 11:55Uhr Zeit. Im ersten Teil war die Aufgabe ein Leseverstehen. Wir mussten einen zwei Seiten langen Text lesen und sechzehn Fragen dazu beantworten. Ich fand das gar nicht so einfach, denn ich konnte nicht lange überlegen, ob meine Antwort wirklich richtig war, weil ich nur wenig Zeit hatte. Aber ich war kein bisschen aufgeregt. Für den ersten Teil hatten wir in der Englisch- und Mathe-ZAP genauso viel Zeit, aber für den zweiten Teil hatten wir unterschiedlich viel Zeit. Die Höraufgabe bei der Englisch-ZAP war teilweise leicht und teilweise schwer, denn manchmal war die Sprache sehr schwer zu verstehen. Weiter ging es mit einem Leseverstehen, wo man die richtige Aussage ankreuzen musste. Am besten wäre es, wenn man überhaupt keine Ahnung haben sollte, sollte man einfach irgendetwas ankreuzen, denn es könnte ja sein, dass man durch Zufall die richtige Antwort wählt und einen Punkt kriegt. Zum Abschluss sollten wir drei Texte mit unterschiedlichen Inhalten schreiben. Eine Wortvorgabe war keine angegeben, aber trotzdem habe ich für jeden Text ungefähr eine halbe Seite geschrieben. Vielleicht sogar noch mehr. Die Mathe-ZAP, die am 28.5.2010 geschrieben wurde, war eindeutig die schwerste von allen. Auch mein guter Freund Stefan, der aber nicht auf dieser Schule ist, sagt, dass er sie total verhauen hat. Allerdings habe ich von meinem Lehrer Herr M. schon erfahren, dass keiner von den 10B Leuten eine fünf oder eine sechs habe. Ich bin sehr gespannt, ob einer aus meiner Klasse in die mündliche Nachprüfung gehen wird. Mein Klassenlehrer Herr G. hat bereits bekannt gegeben, dass jeder aus meiner Klasse, ich natürlich auch, seinen Schulabschluss bekommen wird. Es hat mich gefreut, dass wir auch während der Prüfung etwas essen und trinken durften. Ebenfalls fand ich es schön, dass wir schon so früh nach Hause fahren konnten. Ich weiß, dass uns die Ergebnisse am 16.6.2010 mitgeteilt werden. Unsere Klassenlehrer waren ziemlich streng, denn wer bei der Höraufgabe bei Englisch vor sich hin hustete, wurde vor die Tür gesetzt und konnte dort weiterarbeiten. Ich bin froh, dass es endlich vorbei ist, denn jetzt brauche ich nichts mehr zu lernen und habe mehr Zeit, um mich frei zu beschäftigen. In Deutsch und Englisch lesen wir noch zwei Lektüren: Engel von Berlin und Bend it like Beckham.

Das Reiten in der Viktor Frankl Schule und Pferde

um 14:04 Uhr

Die Reitstunden finden Mittwoch 13:00 Uhr bis 15:20 Uhr statt. Die Reitstunden geben Birgit Rosnaess, Sabine Weber und Tracey Dahrenmüller. Die Pferde heißen Biene und Maja.

In der Projektwoche sind wir Morgens zu einem Reiterhof gefahren, anschließend sind wir geritten. Wir haben gelernt, wie man ein Pferd striegelt

und das man nie zu nah hinter einem Pferd stehen darf. Man braucht die richtige Ausrüstung z.B Ein Sattel mit Steigbügeln , Eine Reithose, Reitschuhe oder Stiefel, Schepps, Ein Helm ,Eine Reitjacke, Eine Schutzweste, Eine Trense, Zügel, Ausbinder. Eine Decke, die dann unter den Sattel kommt.

Die Pferde haben auch bei jedem Ausritt oder Turnier unten an den Füßen Bandagen.

Das essen Pferde:

Möhren, Heu ,Stroh und bestimmtes Pferdefutter.

Pferde sind reine Vegetarier: Sie ernähren sich von frischem Gras und Heu und bekommen regelmäßig eine Portion Hafer.

Außerdem lieben sie es, wenn sie ab und zu mit Möhren und Äpfel gefüttert werden.

Um Pferde muss man sich täglich kümmern. Sie brauchen nicht nur Futter wie Heu und Hafer, sondern auch frisches Wasser.

Außerdem brauchen sie regelmäßige Pflege: Der Stall muss täglich ausgemistet werden und man muss die Hufe täglich reinigen. Vor allem in der Zeit des Fellwechsels, also im Frühjahr und Herbst, muss das Fell gründlich gestriegelt werden.

Die Pferde können natürlich auch Nachwuchs bekommen.

Die Stuten, bringen nach einer Tragzeit von elf bis zwölf Monaten meist nur ein einziges Junges zur Welt, ganz selten gibt es auch Zwillinge.
Meist kommen die Fohlen nachts zur Welt. Zuerst schieben sich der Kopf und die Vorderbeine aus dem Mutterleib, dann folgt der Rest des Körpers nach.

Neugeborene Fohlen sind richtige „Nestflüchter“. Sobald sie von der Mutter trocken geleckt sind, stehen sie auf ihren langen, noch etwas wackeligen Beinen. Das ist etwa 15 bis 30 Minuten nach der Geburt der Fall.

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